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Was wir bisher geleistet haben...

 

darwin21 – innovative Nachwuchsförderung

Im Zentrum von darwin 21 steht ein Projektwettbewerb. Die teilnehmenden Teams setzen sich aus Auszubildenen und Vertretenden von Unternehmen aus der Industrie und Automationsbranche zusammen. Im Rahmen einer Roadshow werden die darwin21-Projekte an allen grösseren Berufswahlmessen vorgestellt und erreichen viele tausend Jugendliche im Berufsentscheidungsprozess. darwin21

 

tunBasel an der muba 2010

700m2 Erlebnislabor und Erlebniswerkstatt. Das Konzept dieser Sonderschau hat sich bewährt. Sie wurde von über 150 Schulklassen und zahlreichen Familien besucht. Parallel dazu wurden Forumsveranstaltungen, Gesprächsrunden und Diskussionen mit Jugendlichen und interessierten Kreisen organisiert, die durchwegs auf grosse Resonanz stiessen. tunBasel.ch

 

Solarstromkoffer

Ein komplettes Modul für den praxisnahen Physikunterricht. Der Koffer wird komplett mit Lehrer- und Schülerunterlagen zur Verfügung gestellt. Die Erfahrungen aus Gymnasien und Berufsschulen sind durchwegs positiv. Weitere Module zu aktuellen Themen wie beispielsweise «energieeffiziente Beleuchtung» werden zur Zeit entwickelt.

 

Und was geplant ist...

 

Noch mehr «tun»

Was mit der tunBasel an der muba 2010 begann, hat Zukunftspotenzial: Es gibt in allen Regionen der Schweiz technisch orientierte Unternehmen und Ausbildungsinstitutionen. Klar, dass sich dieses Konzept auch andernorts realisieren lässt. Bereits sind erste weitere «tun»-Projekte in Planung.

 

darwin21 – die 3. Generation

Der 3. Projektwettbewerb von darwin21 wird Anfang 2011 ausgeschrieben. Die teilnehmenden TEams präsentieren ihre auf Spektakel getrimmten Konsturktionen wieder an diversen Berufs- und Publikumsmessen. Die Prämierung findet im Juni 2012 statt.

 

Module für Schulen

Die prämierten Module der 3. Generation darwin21 werden nicht nur an Ausstellungen einem breiten Publikum gezeigt, sondern können in SChulen für den Physik- und Technikunterricht eingesetzt werden. Schülerinnen und SChüler lernen so interaktiv und auf interessante ARt professionelle industrielle Technik im Umfeld der Naturwissenschaften kennen. Zur Begeisterun ist es dann nur noch ein kleiner Schritt.